Deutlich weniger Investitionskapital für die Stadt Rosenheim durch Corona

Armut kein Geld

Die Coronapandemie trifft die Stadt Rosenheim finanziell hart. Wie aus dem Investitionsprogramm 2020 bis 2024 hervorgeht, hat die Verwaltung in den kommenden Jahren deutlich weniger Geld für Investitionen zur Verfügung. Sind es 2020 noch 47 Millionen Euro, kann die Stadt 2024 nur noch 31 Millionen investieren.

Als Gründe werden geringere Steuereinnahmen und gestiegene Personalkosten in der Pandemie angeführt. Es sei nicht möglich gewesen, einen Ergebnishaushalt mit positiven Salden zu gewährleisten, heißt es aus der Kämmerei. Positiv anzumerken sei jedoch, dass aufgrund der soliden Haushaltsführung der vergangenen Jahre noch ausreichend Ergebnisrücklangen vorhanden seien.