Corona-Krise trifft Reisebüros schwer

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Keine Reisen, keine Urlaube – die Corona-Krise trifft die heimischen Reisebüros besonders hart. Laut Gabriele Schweinsteiger,

der Inhaberin des Reisebüros Schweinsteiger, seien die Einnahmen auf null zurückgegangen. Es sei eine Branche, die es als erstes getroffen habe und die es auch bis zum Ende treffen werde, sagte sie. Wenn wieder gereist werden darf, hofft sie, dass die Menschen auch wieder reisen wollen. Normalerweise seien wir ein sehr reisefreudiges Volk, welches es nicht gewohnt sei, eingesperrt zu sein. Deswegen bleibt sie optimistisch. Insgesamt stellt sie sich darauf ein, dass zuerst die Deutschland-Reisen wieder anlaufen werden, gefolgt von Urlauben in Europa. Fernreisen dürften demnach noch ein bisschen länger dauern.