Bussard bei Griesstätt angeschossen

Bussard

Die Polizei Wasserburg ermittelt in einem Fall von Wilderei und Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.

Zu dem Vorfall in Griesstätt kam es in der Zeit zwischen dem ersten und dem vierten April. Ein Unbekannter schoss mit einer Schrotwaffe auf einen Bussard. Der verletzte Greifvogel wurde von zwei Passanten, auf einer Wiese südlich von Griesstätt aufgefunden. Eine Tierärztin stellte fest, dass der Bussard mit Schrot beschossen worden war. Der linke Greif und die linke äußere Schwinge waren durchschossen. Der Bussard ist geschützt und darf nicht gejagt werden.