Bundesrechnungshof weißt Kritik von Michael Linnerer zurück

Stau 1

Michael Linnerer hat eine Antwort vom Bundesrechnungshof auf seinen offenen Brief zum Thema Stautagebuch zur A8 bekommen. Dabei wird scharfe Kritik an Linnerer geäußert.

Der Bundesrechnungshof weißt in seinem Schreiben etwa die Kritik zurück, eine veraltete Messtechnik zu benutzen. Die Begründung: der Bundesrechnungshof selbst gibt gar keine Messungen in Auftrag, sondern arbeitet nur mit den ihm zugelieferten Zahlen. Er verweist hierbei auf das Bundesverkehrsministerium. Außerdem bleibt der Rechnungshof dabei, dass er je Fahrtrichtung zwei Spuren plus Seitenstreifen empfielt, dieser könnte bei viel Verkehr freigegeben werden. Linnerer fordert einen sechsspurigen Ausbau. Er hatte in seinem Stautagebuch 139 Stautage auf der A8 errechnet. Das Bundesverkehrsministerium kommt nur auf 26, es fordert aber trotzdem einen sechsspurigen Ausbau. Dem Bundesrechnugnshof ist das aber zu teuer.