Bundespolizist legt Berufung ein

Justizia 1

Sie sollen in Rosenheim den Hitler-Gruß gezeigt und sich rassistisch geäußert haben. Im Verfahren gegen zwei Bundespolizisten gibt es die nächste Berufung. Bereits am Mittwoch hatte die Staatsanwaltschaft angekündigt Rechtsmittel gegen beide Urteile einzulegen.

Jetzt auch einer der Angeklagten Berufung eingelegt. Das teilte dessen Rechtsanwalt Frank Eckstein aus München mit. Bei dem Angeklagten handelt es sich um den Bundespolizisten, der zu einer Geldstrafe verurteilt worden war. Die beiden Männer mussten sich wegen rassistischer Äußerungen und dem Zeigen des Hitlergrußes vor dem Amtsgericht verantworten. Einer wurde zu einer Geldstrafe verurteilt, der andere wurde freigesprochen.