Bundespolizei schickt drei Serben wegen gefälschter Dokumente zurück

BPOL

Die Polizei hat drei Serben wegen gefälschten Dokumenten des Landes verwiesen.

Gestern Nachmittag kontrollierten Beamte die Männer im Alter von 28, 37 und 55 auf der A8, dort wiesen sie sich mit gültigen Serbischen Pässen aus. Bei der Durchsuchung des Autos fanden die Polizisten aber insgesamt sieben weitere, gefälschte Reisepässe und Identitätskarten. Daraufhin verstrickten sich die Männer in Widersprüche. Auf der Bundespolizeiinspektion in Rosenheim stellte sich dann heraus, dass die Männer wohl vorhatten, längerfristig im Schengenraum zu bleiben und zu arbeiten. Dazu hatten sie sich kroatische beziehungsweise bulgarische Dokumente für bis zu 2.000 Euro „besorgt“. Deshalb wurden die Männer angezeigt und über die Grenze zurückgeschickt.