BRB kämpft mit hohen Verlusten

Meridian Winter

Die Bayrische Regionalbahn BRB musste im vergangenen Jahr herbe Verluste hinnehmen.

Wie Geschäftsführer Fabian Amini auf Anfrage unseres Senders mitteilte, seien die Fahrgastzahlen im Jahr 2020 insgesamt gesehen um 70 bis 80 Prozent eingebrochen. Besonders problematisch sei dabei, dass die BRB erst vor kurzem über 100 Millionen Euro in zusätzliche Züge für das Oberland investiert hatte und eigentlich mit Mehreinnahmen gerechnet hatte. Die Gelder aus dem Corona-Rettungsschirm des Bundes hätten die BRB über Wasser gehalten, so Amini weiter.