Betrug bei Bitcoins?

Ist ein Kufsteiner Bitcoin-Unternehmen in einen großen Betrugsfall verwickelt? Medienberichten zufolge, gab es vor einer Woche in der Firma eine Hausdurchsuchung. Die Kufsteiner Firma selbst streitet jegliche Verwicklung in den mutmaßlichen Betrugsfall ab.

Bei dem potenziellen Pyramidenspiel Optioment, das Ende 2017 platzte, sollen Teilnehmer rund 12.000 Bitcoins verloren haben, ein Wert von über 100 Millionen Euro. Der Vorwurf: Das Kufsteiner Unternehmen soll als Schnittstelle für Zahlungsabwicklungen fungiert haben. Dies wird aber seitens des Unternehmens dementiert. Es bestehe keine Verbindung und es habe nie eine Verbindung bestanden. Die Staatsanwaltschaft gehe von falschen Anschuldigungen aus.