Beatmungsgeräte für Romed-Kliniken

Beatmungsgeräte THW

Gute Nachrichten in Zeiten der Corona-Krise: das Technische Hilfswerk hat fünf Beatmungsgeräte an das RoMed Klinikum geliefert.

Damit sollen die Behandlungskapazitäten für das Corona-Virus verstärkt werden, heißt es. Aus der Erfahrung in China, Italien und Spanien wisse man, dass eine Beatmung bei schweren Verläufen von entscheidender Bedeutung ist, jedes Gerät sei deswegen von unschätzbarem Wert, so RoMed-Geschäftsführer Jens Deerberg-Wittram. Weitere Geräte sollen noch geliefert werden. Beschafft wurden die Beatmungsgeräte durch den Freistaat Bayern.