Bayernweite Razzia auch in Kiefersfelden

Bundespolizei 10

Das bayerische Landeskriminalamt hat 7 Wohnungen in Bayern durchsucht – darunter eine Wohnung in Kiefersfelden.

Die Personen stehen unter Verdacht, strafrechtlich relevante Äußerungen über den getöteten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke in sozialen Medien verbreitet zu haben. Die Person in Kiefersfelden soll Lübcke als abscheuliche Kreatur bezeichnet haben. Bei der Person in Kiefersfelden wurde wegen Beleidigung ermittelt. Lübcke war im Juni 2019 erschossen worden. Die Ermittler gehen von einem rechtsextremen Motiv aus. Lübcke hatte sich für die Aufnahme von Flüchtlingen ausgesprochen.