Badeunfall glimpflich ausgegangen

logo-polizei-bayern.svg

Der Badeunfall im Rosenheimer Hallenbad am Sonntag ist glimpflich ausgegangen. Wie die Polizei soeben mitteilt, wird der 5-Jährige keine bleibenden Schäden davontragen. Zu verdanken habe der Bub das dem beherzten Eingreifen des Bademeisters und der unverzüglichen Reanimation des Arztes, so der behandelnde Arzt.Der 5-Jährige wird nur noch ein paar Tage zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben müssen. Wie berichtet war der Bub ins Wasser gesprungen und sofort untergegangen. Nach ca. 3 Minuten bemerkten tauchende Kinder den 5-Jährigen und verständigten den Bademeister. Sofort liefen die Rettungsmaßnahmen an. Laut Polizei hatte der Vater kurz vor Ende des Schwimmbadbesuchs dem Buben die Schwimmflügel abgenommen, weil sie ihm wehtaten. Er sollte im Planschbecken bleiben, während sein Vater noch ein/zwei Bahnen schwamm, so die Polizei zu den Ermittlungen. Der 5-Jährige überlegte es sich aber anders, ging zum Schwimmerbecken, setzte sich auf die Treppe und sprang ins Wasser.