Aussage des Impfzentrumleiters

Impfen Corona Symbolbild 1 Jan21

Der Leiter des Rosenheimer Impfzentrums hat heute im Prozess um den falschen Impfarzt ausgesagt.

Er bekam bereits nach kurzer Zeit – nachdem der Angeklagte dort arbeitete Hinweise aus der Bevölkerung, dass es sich nicht um einen Arzt handelte. In einem Gespräch zwischen Impfarzt und Leiter behauptete der Angeklagte, dass er einen Stalker hätte und so etwas schon öfters vorgekommen wäre. Als der Druck auf den Impfarzt mit der Zeit immer größer wurde, kündigte er Mitte März von sich aus. Der Prozess geht heute Nachmittag mit der Zeugenaussage eines anderen Arztes weiter. Dem falschen Impfarzt wird vorsätzliche Körperverletzung an 1.450 Geimpften vorgeworfen – er soll Impfungen selbst durchgeführt oder daran mitgewirkt haben, ohne wirklich Arzt zu sein.