Angeklagter um zwanzigfachen Mord in Tuntenhausen lässt Erklärung vorlesen

Gericht

Im Prozess um zwanzigfachen versuchten Mord in Tuntenhausen hat der Angeklagte eine Erklärung vorlesen lassen. Der 41-Jähriger Mann aus Rumänien ließ vor Gericht verlauten, dass er in der Tatnacht betrunken gewesen sei und sich nicht erinnere.

Er bedauere den Vorfall und wolle seine Alkoholprobleme in den Griff bekommen. Die Aussage eines Polizisten deutet allerdings daraufhin, dass die Tat geplant war. Ein Foto zeigte den Angeklagten beim KAuf von Benzin, dass er in eine Plastikflasche abgefüllt hatte. Im Prozess wurde heute bekannt, dass der Angeklagte bereits mehrmals im Gefängnis saß, wegen Diebstahls, Sachbeschädigung und eines Messerangriffs. Der Prozess wird am Donnerstag fortgesetzt.