2G-Lockerung für Spielzeughandel zu spät

Für die Spielwarenhändler in der Region kommt die Ausnahme von der 2G-Regel möglicherweise zu spät um einen großen Unterschied zu machen.

Im Interview mit unserem Sender begrüßte der Geschäftsführer von „Kinderland Ziegler“ in Rosenheim Jürgen Ziegler die Entscheidung. Die Einführung von „2G“ habe aber schon in den letzten Wochen den Umsatz um bis zu 40 Prozent einbrechen lassen, nun in der letzten Woche werde die Erleichterung nicht mehr viel ausrichten, so Ziegler. Dennoch sei man froh den Umsatzrückgang etwas dämpfen zu können. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat entschieden, dass Spielwaren als Waren des täglichen Bedarfs zu werten sind, damit sind bayerische Spielwarenläden von der 2G-Regel ausgenommen.